Nachrichtenarchiv
Als Helferin im griechischen Flüchtlingslager
Zelte statt Container, Müllberge und knappe Versorgungsgüter: Im Sommer 2020 ist die 19-jährige Rhaja Horst auf die griechische Insel Lesbos gegangen, um im Flüchtlingslager auf Moria zu helfen. Die Studentin aus Reckenroth im Rhein-Lahn-Kreis blieb dort acht Wochen lang und unterrichtete Deutsch für die Geflüchteten. Über ihre Erlebnisse berichtet sie in einem Video.Starke Schultern können mehr tragen
In einem offenen Aufruf "Für Solidarität und Zusammenhalt jetzt!" fordern prominente Vertreter und Vertreterinnen von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Kirche, Wissenschaft und Kultur mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt in Krisenzeiten.Helfer für das Sprachcafé gesucht
Auf der Burg Hohensolms ist das Sprachcafé Anfang Juli gestartet – mit sehr gutem Besuch der geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern. Zum Erlernen der Deutschen Sprache werden weitere Ehrenamtliche gesucht. Es macht allen viel Freude!Begegnungsfest mit Menschen aus der Ukraine
Eine gemeinsame Friedensandacht der Kirchenvorstände Langstadt und Schlierbach mit Geflüchteten aus der Ukraine im Garten des Langstädter Gemeindehauses wurde zu einem Begegnungsfest mit vielen berührenden Momenten.Hohensolms: Schutzburg für Geflüchtete aus der Ukraine
Seit Mai leben Geflüchtete aus der Ukraine in der Jugendburg Hohensolms. Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer hatte sich für die Burg als Unterkunft eingesetzt.Mit Beratung stark machen gegen rechte Gewalt
Der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach hat zum 1. Juli 2022 die Beratungsstelle response der Bildungsstätte Anne Frank e.V. übernommen. Mit der Übernahme von response positioniert sich der Evangelische Regionalverband deutlich: „Gerade in einer Zeit beunruhigender rassistischer und rechter Gewalt brauchen Betroffene eine starke Unterstützung und Beratung. Wir schätzen die hohe Kompetenz des Teams von response außerordentlich“, sagt Verbandsleiter und Diakoniepfarrer Markus Eisele.Geflüchtete und Ehrenamtliche feiern erstes „Café International“
Rund 120 geflüchtete Menschen, freiwillige Helfer:innen und Wohnungsgeber haben ein schönes „Café International“ genossen: Bei gutem Wetter konnten sich die Gäste auf dem Westerburger Rathausplatz und Ratssaal kennenlernen.Kultursensible Seelsorge: Wissen, wie Menschen mit anderem Glauben ticken
Evangelische Krankenhaus- und Notfallseelsorgende treffen zunehmend auf Menschen muslimen Glaubens. Um den Kontakt für die Gesprächspartner fruchtbar zu gestalten, braucht es einen kultursensiblen Umgang. Impulse dazu bietet die interreligiöse Fachtagung mit Kirchenpräsident Jung und Bischöfin Hofmann.Ausstellung zum Ukraine-Krieg
In der evangelischen Kirche in Groß-Zimmern hat Marlis Krause-Kunze verschiedene ihrer Arbeiten zusammengestellt. Sie alle befassen sich mit dem Krieg und seinen Folgen und Gesetzmäßigkeiten.Kirchen kritisieren unzureichende Regelungen zur Familienzusammenführung
Die Vorschläge zum Familiennachzug im Rahmen des geplanten Chancen-Aufenthaltsrechts bleiben hinter den Erwartungen der beiden großen Kirchen zurück. Zwar sei der Entwurf ein „wichtiges Signal, um langjährig Geduldeten eine Perspektive zu geben“, sagt der Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe, Prälat Dr. Karl Jüsten. „Das ist eine gute Nachricht für viele, die sich bislang von Duldung zu Duldung hangeln müssen.“ Im Blick auf die Familienzusammenführung sei die Enttäuschung der Kirchen allerdings groß.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken









