Nachrichtenarchiv
Diakonie Deutschland fordert bundesweiten Abschiebestopp in den Iran
Die aktuelle Lage im Iran lässt Abschiebungen aus Sicht der Diakonie Deutschland nicht länger zu. Diakonie-Bundesvorständin Sozialpolitik Elke Ronneberger fordert die zuständigen Bundesbehörden auf, eine neue Lagebewertung für den Iran zu erstellen. „Bis dahin sollten keine Abschiebungen mehr in das Land erfolgen. Auch Einreiseverweigerungen durch die Bundespolizei an den Transitbereichen deutscher Flughäfen sollten für schutzsuchende Personen aus dem Herkunftsland Iran unterbleiben.“Tödliche Unterdrückung im Iran – Abschiebungsstopp jetzt!
Der Hessische Flüchtlingsrat fordert von der hessischen Landesregierung einen sofortigen Abschiebungsstopp sowie den Einsatz um einen bundesweiten Abschiebungsstopp, um der politischen Verantwortung gerecht zu werden.Afghanistan: Wort halten!
Deutschland hatte ihnen Hilfe versprochen, doch dann die Aufnahmezusage zurückgezogen: Hunderte Afghanen in Pakistan befürchten nun, abgeschoben zu werden. Das Ressorts Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration (FiAM) der Diakonie Hessen bittet um Unterstützung für afghanische Flüchtlinge, denen die Aufnahme in Deutschland zugesagt war.Religions- und Kultursensibilität in der Schule
Fortbildungsreihe in fünf Modulen für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt. Start am Donnerstag, 5. Februar 2026, von 10 bis 17 Uhr. Weitere Termine: 25. März, 23. April, 19. Mai und 10. Juni 2026. Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt, Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt.Über 250 Organisationen fordern von Bundesregierung Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter über 50 Bundesorganisationen, die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf! Zu den Unterzeichnenden des offenen Briefes gehören auch die Diakonie Hessen und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau.Breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert Ende integrationsfeindlicher Abschiebepraxis in Hessen
Die aktuelle Migrationsdebatte in Hessen nimmt besorgniserregende Züge an. Sprachliche Verrohung findet immer häufiger ihren Ausdruck in politischen Entscheidungen: Gut integrierte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden abgeschoben – obwohl sie zur Schule gehen, eine Ausbildung begonnen haben oder diese in Aussicht steht. Vor diesem Hintergrund hat sich das landesweite Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ gegründet.Rückkehrdebatte um syrische Geflüchtete sachlich führen
Ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes bleibt die Sicherheitslage in Syrien instabil. Sieben Millionen Menschen sind weiterhin innerhalb des Landes vertrieben. Es mangelt an ausreichend Wohnraum und angemessener Unterstützung. Dennoch werden in Deutschland immer wieder Forderungen nach möglichen Rückführungen von syrischen Geflüchteten laut. Diakonie Deutschland, Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe mahnen deshalb eine sachliche und faktenbasierte Debatte an.Keine haftähnlichen Zustände für Schutzsuchende in Deutschland
Die Diakonie Deutschland appelliert an die Innenministerinnen und Innenminister der Länder, das neue europäische Asylsystem (GEAS) menschenwürdig umzusetzen. Vor allem die geplanten Bewegungseinschränkungen in den sogenannten Aufnahmeeinrichtungen bei Sekundärmigration könnten Geflüchtete stark belasten.#geschafft - Online-Adventskalender erzählt Geschichten von Geflüchteten
#Geschafft - 24 Geschichten von Stärke, Zusammenhalt und Erfolgen. Der Adventskalender der Flüchtlingsbeauftragten der Nordkirche begleitet Sie/Euch vom 1. Dezember bis Weihnachten mit 24 bewegenden Geschichten von Geflüchteten und Unterstützer:innen.Asylfolgeanträge von Frauen und Mädchen aus Afghanistan
Die Chancen afghanischer Frauen und Mädchen im Asylverfahren haben sich seit Oktober 2024 grundlegend verbessert. Eine neue Arbeitshilfe aus der Reihe „FiAM Info“ der Abteilung Flucht, interkulturelle Arbeit, Migration der Diakonie Hessen erklärt, wie Beratungsstellen afghanische Frauen und Mädchen gezielt bei Folgeanträgen unterstützen können.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken









